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Wunderwelt Haut
Als größtes Organ des Menschen ist die Haut ein wahres Multitalent. Sie hüllt ein, grenzt ab, schützt, formt, atmet, beteiligt sich am Stoffwechselgeschehen und übernimmt als Sinnesorgan die Mittlerfunktion zwischen Körper und Umwelt. Sie trägt zu unserer Einzigartigkeit bei – man denke nur an den Fingerabdruck!

Ganz nebenbei meistert sie jeden Tag aufs Neue die Herausforderungen des Alltags, seien es nun UV-Strahlen, Kälte beziehungsweise Hitze oder aggressive Putzmittel. Doch so vielfältig ihre Anpassungsmechanismen sind, manchmal reagiert sie irritiert oder wird beschädigt und bedarf dann zusätzlicher Unterstützung. Welchen Aufgaben sie sich täglich gegenüber sieht und wie Sie unterstützend helfen können, das erfahren Sie auf den folgenden Seiten.


Lernen Sie Ihre Haut kennen – Ein Blick ins Innere der Haut
Sie ist nicht nur das größte, sondern mit bis zu 10 Kilogramm Gewicht auch das schwerste Organ des Menschen. Unsere Haut ist maßgeblich an der Regulation unseres Wasserhaushaltes beteiligt: Täglich verdunsten über sie zwischen 500 und 800 Milliliter Wasser, wenn wir sehr schwitzen sogar bis zu zwei Liter! Die Haut wächst täglich um 0,002 Millimeter und würde ausgebreitet eine Fläche von circa 1,5 bis 2 Quadratmetern bedecken.


1. Wunden

themenshop Versandapotheke Ob beim Spielen oder beim Sport, beim Gärtnern oder beim Kochen – leichte Wunden sind schnell passiert. Kinder schrammen sich beim Herumtoben ihre Knie auf, Hobbygärtner stechen sich an den Dornen einer Rose und Hausfrauen verletzen sich beim Gemüseschneiden am Finger oder verbrennen sich an der heißen Herdplatte.


Wie die Haut versucht, sich selbst zu helfen
Egal, um welche Art der Verletzung es sich handelt: Wichtig ist, dass sich die betroffenen Hautbereiche schnell regenerieren, damit die hauteigene Schutzfunktion wieder vollständig hergestellt wird. Wie lange es dauert, bis die Barriere „Haut“ wieder völlig intakt ist, hängt vom Schweregrad der Verwundung ab – und davon, was wir tun, um der Haut beim Heilungsprozess zu helfen.


Das optimale Wundmilieu: feucht
Markenshop Versandapotheke Die Versorgung einer Wunde kann mit einer Pflanze verglichen werden, die optimal gedeiht, wenn sie weder zu trocken, noch zu nass gehalten wird. Bei Wunden ist das ähnlich, denn sowohl zu wenig aber auch zu viel Feuchtigkeit ist für den Heilungsprozess kontraproduktiv: Bei zu trockenen Wunden liegen wichtige Immunzellen, Wachstumsfaktoren und Enzyme buchstäblich „auf dem Trockenen“, da sie durch den Flüssigkeitsmangel inaktiviert werden oder schlecht an ihre Zielorte gelangen. Markenshop Versandapotheke Zudem bildet sich in trockenen Wunden Schorf. Dieser jedoch behindert den optimalen Wundheilungsprozess, da die neu gebildeten Zellen quasi um den Schorf herum wandern müssen – so verzögert sich der Heilungsprozess. Nässende Wunden sind ebenfalls problematisch, denn durch den zu hohen Flüssigkeitsgehalt weichen die Wundränder auf, was ein reibungsloses Zusammenwachsen erschwert und das Infektionsrisiko erhöht. Leichte Wunden verheilen deshalb in einem feuchten Wundmilieu um bis zu 40% schneller.




Wie Fenistil Wundheilgel hilft
Wie fördern wir die optimale Feuchtigkeitsbalance auf der verletzten Haut? Hier kommt Fenistil Wundheilgel (Link zum Produkt) zum Einsatz: Das Hydrokolloidgel “erkennt“, ob eine Wunde zu trocken oder zu nass ist und reguliert dementsprechend den Feuchtigkeitsgehalt, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.


Bitte nicht warten
Fenistil Wundheilgel kann sofort nach der Reinigung auf jede leichte Wunde aufgetragen werden. Es führt trockenen Wunden Feuchtigkeit zu („Hydrogel-Effekt“), während es im Falle einer nässenden Wunde das überschüssige Wundsekret aufnimmt („Hydrokolloid-Effekt“). So fördert es ein optimales feuchtes Wundmilieu und verhindert die für die Wundheilung störende Schorfbildung, bei der die neu gebildeten Zellen um den Schorf herum wandern müssen. Dadurch wird der Heilungsprozess beschleunigt und das Narbenrisiko reduziert.


Auch kleine Verletzungen können große Schmerzen verursachen. Diese lindert Fenistil Wundheilgel durch seinen Kühleffekt sowie durch die Abdeckung offen liegender Nervenendigungen. Darüber hinaus bildet das Gel eine Barriere gegen schädliche Keime von außen.


SOS – Die Schritte der Wundbehandlung

  • Säubern Sie die Wunde z.B. unter fließendem Trinkwasser.
  • Anschließend vorsichtig mit einem fusselfreien Tuch abtupfen und trocknen.
  • Tragen Sie eine nicht zu dünne Schicht Fenistil Wundheilgel vorsichtig und ohne zu reiben auf die Wunde auf. Sie können die Wunde bei Bedarf abdecken.
  • Wiederholen Sie die Anwendung ein- bis zweimal täglich.
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2. Lippenherpes

Keine dicke Lippe riskieren
Lippenherpes-Geplagte leiden besonders häufig während der Sommermonate und der Erkältungszeit im Winter unter den schmerzhaften Bläschen an der Lippe. Der Grund dafür ist leicht zu erklären: Das Virus bricht meist dann aus, wenn das Immunsystem geschwächt ist, wie beispielsweise durch intensive UV-Strahlung oder eine Erkältung. Aber auch Ekel, Stress und innere Faktoren wie hormonelle Veränderungen können eine Lippenherpes-Episode auslösen.


Verursacht wird Lippenherpes durch ein Virus, das schätzungsweise bis zu 90 Prozent der Weltbevölkerung in sich tragen. Doch nur bei circa 20 bis 40 Prozent bricht es tatsächlich aus. Die Infektion mit dem Herpesvirus erfolgt meist schon im Kindesalter. Die Herpesviren verbleiben danach für immer im Körper. Sie verstecken sich in den Nervenknoten der Schläfe, von wo aus sie – eine Schwächung des Immunsystems ausnutzend – zur Hautoberfläche wandern.

Betroffenen kündigt sich ein Lippenherpesausbruch meist durch das typische Kribbeln, Spannungsgefühl und Brennen auf den Lippen an. Jetzt heißt es, schnell zu (be-)handeln. Denn in der Anfangsphase vermehrt sich das Virus explosionsartig. In der darauf folgenden Phase beginnen die hochinfektiösen Bläschen zu sprießen. Nach wenigen Tagen setzt die Verkrustung ein. Etwa weitere fünf Tage später heilt die Entzündung ab. Für die Viren heißt es dann: „Zurück ins Versteck!“

Bisher gibt es noch kein Mittel, um Betroffene dauerhaft von ihren Lippenherpesleiden zu befreien. Allerdings können die akuten, meist schmerzhaften und hochinfektiösen Phasen verkürzt und die Heilung beschleunigt werden.


Typisch Virus
Egal, ob Lippenherpes häufig oder selten ausbricht, wichtig ist, den Ausbruch schnell einzudämmen. Markenshop Versandapotheke Am häufigsten empfohlen werden antivirale Lippenherpescremes wie zum Beispiel Fenistil Pencivir bei Lippenherpes (Link zum Produkt). Der Wirkstoff Penciclovir schleust sich nach dem Auftragen als fehlerhafter Baustein in die Virus-DNA ein und verhindert, dass sich das Virus vermehrt. So können die Symptome gelindert und der Heilungsprozess um bis zu einem Drittel verkürzt werden. Grundsätzlich ist eine frühzeitige Anwendung einer Lippenherpescreme zu empfehlen. Sollte dies einmal nicht möglich sein, hilft Fenistil Pencivir auch noch in der Bläschenphase.


Da Lippenherpes hochinfektiös ist, gilt es bei einem Ausbruch Einiges zu beachten:

  • Verzicht auf Schmusen und Küssen (besonders mit Säuglingen und Kleinkindern).
  • Kontakt mit infektiösen Bläschen vermeiden. Lippenherpescreme am Besten mit Wattestäbchen auftragen.
  • Nur eigenes Geschirr und Besteck benutzen und dieses mit niemandem austauschen.
  • Herpes-Viren halten sich lange auf Textilien – deshalb zum Abtrocknen immer nur das eigene Handtuch verwenden.
  • Vorsicht mit Kosmetika! Viren können zumindest für kurze Zeit auf Lippenstift und Co. überleben.
  • Beim Stillen besonders auf Sauberkeit achten und vorher die Hände gründlich waschen.
  • Auf Kontaktlinsen verzichten! Das Virus kann leicht über die Hände ins Auge gelangen und zu Schädigungen bis hin zur Erblindung führen.

Generell gilt
Achten Sie auf Ihr Immunsystem, vermeiden Sie Stress und ein Übermaß an Sonnenbelastung. Gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und Sunblocker tragen zum Schutz vor einem erneuten Ausbruch bei.


3. Sonnenbrand

Wenn die Haut rot sieht
Eine der häufig vorkommenden Beschädigungen der Haut tritt ausgerechnet in der schönsten Zeit des Jahres auf: In den Sommermonaten oder während des Winterurlaubs in den Bergen. Setzen wir unsere Haut zu lange der Sonne aus, wird sie rot und schmerzt – sie „brennt“. Markenshop Versandapotheke Ursache eines solchen Sonnenbrands ist die intensive UV-Strahlung der Sonne, die zu einer Schädigung der Hautzellen führt. Blut fließt in die betroffenen Areale – es kommt zur typischen Rotfärbung der Haut.


Was viele von uns nicht wissen: Ein Sonnenbrand ist eine akute Hautentzündung (medizinisch: Dermatitis solaris), verursacht durch Verbrennungen 1., 2. oder 3. Grades. Kennzeichnend für die schwächste Form sind Symptome wie Rötung, Juckreiz und Brennen. Typisch für eine Verbrennung 2. Grades ist die zusätzliche Blasenbildung. Die obersten Hautschichten sind teilweise zerstört und entzündliche Stoffe werden freigesetzt. Bei Verbrennungen 3. Grades sind auch tiefere Hautschichten meist vollständig zerstört.


Die individuelle Eigenschutzzeit
Wie lange ein Mensch in der Sonne bleiben kann, ohne sich einen Sonnenbrand zuzuziehen, hängt von der natürlichen Eigenschutzzeit seiner Haut ab. Je nach Hauttyp liegt diese bei Mitteleuropäern zwischen 10 und etwa 30 Minuten pro Tag. Durch Sonnencremes kann die Dauer jedoch wesentlich verlängert werden.


Was tun, wenn es doch passiert ist?
Als erste Sofort-Maßnahme bei einem Sonnenbrand gilt: Raus aus der Sonne! Ein schattiges Plätzchen und bedeckende Kleidung sowie hoher Sonnenschutz verhindern eine weitere Schädigung der Haut. Außerdem sollten Sie viel trinken, um die Wasserdepots Ihrer Haut wieder aufzufüllen. Zur Linderung der akuten Symptome empfiehlt es sich, die Haut zu kühlen. Bei leichtem Sonnenbrand sind kühlende Gels, z.B. Fenistil Gel (Link zum Produkt), ideal, um schnell die typischen Beschwerden wie Rötung, Juckreiz und Brennen zu mildern.


Wer die ohnehin schon gereizte Hautpartie lieber nicht berühren möchte, kann auf das Fenistil Hydrocort Spray 0,5 % (Link zum Produkt) mit dem körpereigenen Wirkstoff Hydrocortison zurückgreifen. Es wird auf die betroffene Stelle gesprüht und muss nicht eingerieben werden. Auf der Haut angekommen, lindert es effektiv die unangenehmen Beschwerden des Sonnenbrands. Zudem besitzt es einen angenehmen Kühleffekt und wirkt umfassend entzündungslindernd.

Achtung: Bei schwerwiegendem Sonnenbrand, der z.B. mit Bläschenbildung einhergeht, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden.



4. Insektenstiche

Stich, lass nach!
Jeder kennt es. Ein kurzer Pieks und wenig später juckt die Haut – ein Mückenstich. Unangenehm, aber meist harmlos. Markenshop Versandapotheke Dabei wird der eigentliche Stich häufig gar nicht wahrgenommen, sondern erst die nachfolgende Hautreaktion. Warum? Durch den Stich gelangen körperfremde Substanzen des Mückenspeichels in die Haut, die das Immunsystem zu bekämpfen versucht. Hierzu schüttet der Körper sogenanntes Histamin aus, welches Schwellungen, Juckreiz und Rötung rund um die Einstichstelle verursacht.


Grundsätzlich besteht bei einem Mückenstich auch die Gefahr einer Wundinfektion und Entzündung. Um den Juckreiz zu lindern, sind schnell juckreizstillende Arzneimittel wie Fenistil Gel (Link zum Produkt) hilfreich. Der in Fenistil Gel enthaltende Wirkstoff Dimetindenmaleat bekämpft den Juckreiz, indem er Histamin von seinen Bindungsstellen (Rezeptoren) im Körper verdrängt und so dessen Wirkung aufhebt.

Die Soforthilfe für unterwegs bietet der Fenistil Kühl Roll-on (Link zum Produkt) mit seiner kühlenden Flüssigkeit. Punktuell aufgetragen wird der Juckreiz gelindert. Durch sein handliches Lippenstiftformat ist er außerdem ein praktischer Begleiter für unterwegs. Entzündet sich der Stich, entstehen oft Quaddeln (juckendes Hautödem) und Bläschen, der Juckreiz lässt nicht nach. Dann können hydrocortisonhaltige Cremes oder Sprays helfen, zum Beispiel Fenistil Hydrocort 0,5 % (Link zum Produkt). Sie sind auch die richtige Wahl, wenn es sich um gravierende Insektenstiche handelt, beispielsweise stark schmerzende Wespenstiche.


So lässt man Insekten keinen Stich

  • Fenster und Türen mit Fliegengittern versehen.
  • Im Freien Mückenabwehrmittel auf die Haut auftragen und vorsichtshalber lange Hosen und Oberteile tragen.
  • Lassen Sie schwarze Kleidung oder buntgemusterte Blümchenkleider im Schrank hängen: Diese ziehen Insekten an.
  • Genau wie wir haben auch Insekten eine feine „Nase“ für stark duftende Parfums.
  • Blühende Bäume und Blumen meiden, dort sammeln sich Bienen und Wespen.
  • Schlagen Sie nicht nach Wespen oder Bienen – durch die plötzliche Bewegung fühlen sie sich bedroht und reagieren aggressiv.
  • Vergewissern Sie sich vor dem Trinken, dass in Ihrer Limonade keine Wespe schwimmt oder trinken Sie vor allem süße Getränke gleich mit einem Strohhalm: So verringern Sie das Risiko, versehentlich ein Insekt zu verschlucken.
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5. Gereizte Haut

Hautentzündung, ade
Die schöne neue Halskette! Doch schon nach kurzer Zeit brennt es auf der Haut, die Stelle wird rot und juckt. Ähnlich geht es vielen Menschen mit ungewohnten Kosmetika, beim Putzen oder nachdem sie zum ersten Mal eine neue Jeans anprobiert haben. Selbst die schönsten Wochen des Jahres, der Sommerurlaub, können durch Hautentzündungen wie z. B. die so genannte Mallorca-Akne verdorben werden Wie entstehen solche Hautirritationen?


Einige Faktoren können zu Reaktionen unserer Haut und infolge dessen zu einer Entzündung führen. Dazu gehören Stoffe wie Nickel in Jeansknöpfen oder Modeschmuck, Chemikalien und Duftstoffe in Putzmitteln und Kosmetika. Auch UV-Strahlung, Hitze oder Kälte können unsere Haut reizen. Neben diesen äußeren Einflussfaktoren können auch innere Faktoren, wie Hormonumstellungen oder Stress, eine Rolle spielen – indem sie beispielsweise bei Neurodermitis oder anderen chronischen Hauterkrankungen einen akuten Schub auslösen.

Eine Hautentzündung ist ein Schutzmechanismus des Körpers, mit deren Hilfe er versucht, Fremdkörper möglichst schnell wieder los zu werden. Erkennbar ist die Entzündung durch Symptome wie Rötung, Erwärmung, Schwellung und Schmerz. Doch manchmal reagiert der Körper über und löst eine eigentlich unnötige Entzündung aus. Dann können hydrocortisonhaltige Cremes oder Sprays, zum Beispiel Fenistil Hydrocort 0,5 %, helfen, die unerwünschten Symptome einer leichten bis mittelstarken Hautentzündung zu lindern.


Keine Angst vor Hydrocortison
Noch immer schreckt die meisten von uns der Begriff (Hydro-)Cortison ab. Begründet ist die Cortisonphobie in den teilweise gravierenden Folgen der unsachgemäßen Anwendung des Wirkstoffs bis in die 1970er Jahre hinein. Die heutzutage insbesondere rezeptfrei erhältlichen hydrocortisonhaltigen Zubereitungen sind geringstmöglich dosiert. Sie werden nur in kleinen Mengen vom Körper aufgenommen und sind deshalb nicht mehr mit den früher verabreichten Dosierungen vergleichbar.


Bei allen OTC-Dosierungen und Darreichungsformen sollte jedoch darauf geachtet werden, maximal ein Zehntel der Hautoberfläche zu behandeln – das entspricht circa zehn Handtellern. Zudem sollte die Anwendung nur kurzzeitig durchgeführt werden. Als Richtwert gilt: Konzentrationen von 0,25 % wie in Fenistil Hydrocort 0,25 % Creme (Link zum Produkt) sollten nicht länger als vier Wochen und 0,5 % wie in Fenistil Hydrocort 0,5 % Creme und Spray (Link zum Produkt) nicht länger als zwei Wochen lang ohne ärztliche Rücksprache angewendet werden.


Wenn der Juckreiz unerträglich wird…
Jucken – Kratzen – Jucken: Dieser Teufelskreis macht vielen Menschen Tag und Nacht das Leben schwer. Markenshop Versandapotheke Allergiker (z.B. bei Heuschnupfen, Nahrungs-, Arzneimittel- und Tierhaarallergien), Menschen mit chronischen Hauterkrankungen (beispielsweise Neurodermitis) aber auch Windpocken-Erkrankte leiden besonders unter dem quälenden und großflächigen Juckreiz, der mit diesen Erkrankungen einhergeht. Oft genug wird der Juckreiz übermächtig und die Betroffenen geben dem Bedürfnis nach, sich durch Kratzen Linderung zu verschaffen. Ein fataler Fehler, denn dadurch wird die bereits angegriffene Haut zusätzlich gereizt – und der Juckreiz verschlimmert sich.


Verantwortlich für den Juckreiz bei Allergien, chronischen Hautentzündungen und Windpocken ist der Botenstoff Histamin. Dieser wird verstärkt ausgeschüttet, wenn der Körper versucht, Eindringlinge zu bekämpfen. Bei Allergien sowie chronischen Hautzuständen reagiert der Körper dabei auf eigentlich harmlose Reize und richtet dadurch mehr Schaden als Nutzen an. Abhilfe können hier die Fenistil-Produkte mit dem Wirkstoff Dimetindenmaleat verschaffen.


Ruhiges Schlafen ohne Juckreiz
Starker Juckreiz ist insbesondere für Kinder belastend. Der Drang, den Juckreiz durch Kratzen zu lindern, hindert oft am Ein- und Durchschlafen. Hier kommen die Fenistil Tropfen (Link zu Fenistil Tropfen) und der Fenistil Sirup (Link zum Produkt) zum Einsatz. Sie lindern die quälenden Juck-Attacken und fördern zusätzlich durch ihre leicht sedierende Wirkung eine gute Nachtruhe.


Hilfe bei Tag und Nacht
Auch tagsüber können Juckreizattacken den Betroffenen das Leben schwer machen. Die Fenistil 24-Stunden-Kapseln (Link zum Produkt) geben den Wirkstoff kontinuierlich ab, weshalb hier nahezu kein sedierender Effekt auftritt und die Wirkung bis zu 24 Stunden anhält. Die Kapseln sind daher für Erwachsene geeignet z.B. bei saisonal auftretenden allergischen Reaktionen wie Heuschupfen. So können Betroffene nachts ruhig schlafen und tagsüber erholt arbeiten.


6. Exemplarische Konzeptvorschläge

So könnte Ihr Fenistil Jahr aussehen: Markenshop Versandapotheke


7. Diese Produkte tun Ihrer Haut gut!

Fenistil Wundheilgel (Medizinprodukt)
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Fenistil Wundheilgel beschleunigt die Heilung bei leichten Wunden und reduziert so das Narbenrisiko. Es passt sich individuell der Wunde an und balanciert ihren Feuchtigkeitsgehalt und kann somit auf jede Wunde – egal ob zu trocken oder nässend – aufgetragen werden. Es lindert zudem die Schmerzen durch Kühleffekt.


Fenistil Pencivir bei Lippenherpes
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Fenistil Pencivir bei Lippenherpes lindert mit seiner patentierten Formel Schmerzen und Juckreiz, verkürzt den Heilungsprozess und wirkt auch noch in der Bläschenphase.


Fenistil Gel
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Fenistil Gel eignet sich für die lokale Therapie von Juckreiz bei Insektenstichen und bei leichtem Sonnenbrand. Das Gel mit seinem antiallergischen Wirkstoff kühlt und lindert Beschwerden schnell – und das ganz ohne Alkohol, Farb- oder Parfümstoffe!


Fenistil Kühl Roll-on (Medizinprodukt)
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Fenistil Kühl Roll-on ist Ihr Begleiter für unterwegs. Es lindert den Juckreiz von Stichen und kleinflächigem Sonnenbrand durch Kühleffekt.


Fenistil Hydrocort (Creme 0,5 % und 0,25 %, Spray 0,5 %)
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Fenistil Hydrocort wirkt bei entzündlichen, allergischen und juckenden Hauterkrankungen wie zum Beispiel Ekzemen, Kontaktallergien oder allergischem Hautausschlag (geringe bis mittlere Symptomausprägung.


Fenistil Dragees, Tropfen und Sirup
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Fenistil Dragees, Tropfen und Sirup mit dem Wirkstoff Dimetindenmaleat lindern die Symptome bei histaminbedingtem Juckreiz, z.B. bei Allergien, Urtikaria und Windpocken.


Fenistil-24-Stunden
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Die Retardkapseln geben ihren Wirkstoff Dimetindenmaleat kontinuierlich ab und lindern die Symptome bei histaminbedingtem Juckreiz, z.B. bei Allergien und Neurodermitis - bis zu 24 Stunden. Betroffene können nachts ruhig schlafen und tagsüber erholt arbeiten.


Pflichttexte

Fenistil® Wundheilgel
Ist eine semi-okklusive Wundauflage. Enthält saures kolloidales Hydrokolloid, Arginin, gereinigtes Wasser, verzweigt-kettige Fettsäure (BCFA); Parabene: Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216). Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Stand: 01/2009


Fenistil® Pencivir bei Lippenherpes (Wirkstoff: Penciclovir)
10 mg/g Creme (Wirkstoff: Penciclovir). Zur lindernden Therapie von Schmerzen und Juckreiz sowie zur Beschleunigung der Krustenbildung beim natürlichen Hei¬lungsverlauf von akuten Episoden leichter Formen wiederholt auftretender Lippenbläschen (rezidivierender Herpes labialis). Enth. Cetylstearylalkohol und Propylenglycol. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke.


Fenistil® Gel (Wirkstoff: Dimetindenmaleat)
Zur kurzfristigen Linderung v. Juckreiz bei kleinen juckenden Insektenstichen auf intakter Haut. Juckreiz bei Hauterkrankungen wie chronischem Ekzem, Urtikaria u.a. allergisch bedingte Hautkrankheiten; Verbrennungen 1. Grades, Sonnenbrand.
Enthält Methyl-4-hydroxybenzoat (E218) und Propylenglycol.
Packungsbeilage beachten! Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: FEN6-E01


Fenistil® Hydrocort Creme 0,5 % und Fenistil® Hydrocort Spray 0,5 %
(Wirkstoff: Hydrocortison) für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr Creme: Zur Behandlung von Hauterkrankungen, die auf eine äußerliche Behandlung mit schwach wirksamen Kortikoiden ansprechen, wie z.B. entzündliche, allergische oder juckende Dermatosen (Hautentzündungen, Ekzeme, Urtikaria [=Nesselsucht]) von geringer bis mittlerer Symptomausprägung.
Spray: Zur Linderung von nicht infizierten leichten entzündlichen, allergischen und juckenden Hauterkrankungen, die auf eine symptomatische Behandlung mit schwach wirksamen Glukokortikosteroiden ansprechen. Fenistil? Hydrocort Spray 0,5 % eignet sich vorzugsweise zur Anwendung auf normaler bis fettiger Haut.
Creme: Enthält Kaliumsorbat und Cetylstearylalkohol. Packungsbeilage beachten.
Spray: Enthält Propylenglycol. Packungsbeilage beachten.
Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: FEN2-E01 / Referenz: FEN3-E01


Fenistil® Hydrocort Creme 0,25 % (Wirkstoff: Hydrocortison)
für Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6.Lebensjahr. Zur Linderung von Entzündungssymptomen der Haut. Enthält Cetylstearylalkohol und Kaliumsorbat. Bitte Packungsbeilage beachten. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: FEN1-E01


Fenistil® Tropfen
1 mg/ml Lösung zum Einnehmen / Fenistil Sirup 0,122 mg/ml zum Einnehmen / Fenistil® Dragees 1 mg pro überzogener Tablette für Kinder ab 3 J. u. Erwachsene (Wirkstoff: Dimetindenmaleat) Zur symptom. Linderung von: histaminbed. Juckreiz; windpockenassoz. Juckreiz bei Kleinkindern; allerg. Schnupfen b. Patienten über 6 J.; Nesselsucht (Urtikaria). Tropfen zusätzl.: Zur symptom. Linderung von Insektenstichen. Warnhinweis: Sirup: enth. 7,2 Vol.–% Alkohol (0,06g/ml), Sorbitol (0,66g/ml), Paraben E 218 als Konservierungsmittel. Dragees: enth. Glucose, Sucrose (Zucker) u. Lactose. Packungsbeilage beachten! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: FEN11-E01


Fenistil®-24-Stunden 4 mg Retardkapsel für Erwachsene
(Wirkstoff: Dimetindenmaleat) Zur symptomatischen Akutbehandlung allergischer Erkrankungen, wie z. B. juckende Dermatosen, allergischer Schnupfen, Nahrungs- und Arzneimittelallergien, Urtikaria (Nesselsucht), Neurodermitis (endogenes Ekzem), adjuvante Therapie bei Quincke-Ödem (angioneurotisches Ödem). Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten! Rezeptfrei in Ihrer Apotheke.
/ Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Referenz: FEN5-E01


Immunsystem

Bald ist es wieder soweit: die Tage werden kürzer, die Nächte kälter, die Bäume ziehen sich in den Winterschlaf zurück und wir packen Schal und Handschuhe aus. In dieser Zeit ist Ihr Immunsystem besonders gefordert (z.B. wegen trockener Heizungsluft, verschnupfter Mitmenschen, ständiger Wechsel von warm und kalt) und Erkältungen haben in der kalten Jahreszeit Hochsaison. Schnell können sie sich von einem zum anderen übertragen und machen sich durch lästige Beschwerden wie eine verstopfte Nase, Halsschmerzen oder Husten bemerkbar. Lemocin Lutschtabletten setzen genau da an, wo es bei Halsschmerzen weh tut. Sie wirken leicht betäubend, lindern somit den Schmerz und reduzieren durch ihre desinfizierende Eigenschaft die Erregerzahl im Mund- und Rachenbereich. Otriven 0,1% Dosierspray ohne Konservierungsstoffe ist schonend zur Nasenschleimhaut und befreit schnell und lang anhaltend von einer verstopften Nase.

Neben den typischen Erkältungsprodukten wissen Herpesleidende, dass sich ein Lippenherpes gerne ebenfalls in dieser Zeit bemerkbar macht. Denn während das Immunsystem die Erkältungsviren bekämpft, haben Lippenherpesviren leichteres Spiel. Sie werden aus ihrem ”Winterschlaf“ geweckt und bringen Lippenherpesbläschen zum Vorschein. Betroffenen empfiehlt sich deshalb, immer eine Lippenherpescreme dabei zu haben. Ein idealer Begleiter ist Fenistil® Pencivir bei Lippenherpes. Dank ihrer Thermostabilität macht der Creme selbst der deutliche Temperaturwechsel zwischen Drinnen und Draußen nichts aus. Ideal für unterwegs: Fenistil® Pencivir bei Lippenherpes in der praktischen Applikatorbox. Sie passt in jede Hosentasche und ist damit immer zur Hand, wenn die Betroffenen das erste Kribbeln an der Lippe spüren.

Um eine Erkältung oder einen erneuten Herpesausbruch zu vermeiden, sollten Betroffene während der kalten Jahreszeit besonders vorsichtig sein. Eine gesunde Ernährung, moderater Sport, die richtige Kleidung und ausreichend Sonnenschutz können einer Belastung des Immunsystems vorbeugen.

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